Start Guide

Willkommen auf unserem Start Guide. Hier geben wir Ihnen einen kleinen Rundgang durch die Enginsight Plattform und zeigen Ihnen die grundlegenden Funktionen. Außerdem beschreiben wir hier alle wichtigen Fragen, die sich am Anfang stellen. Zum Beispiel, wie Sie sich auf Ihrem Dashboard zurechtfinden, wie Sie einen neuen Endpunkt oder einen neuen Alarm anlegen und wie Sie Ihr Passwort ändern können. Die Bilder können Sie ganz einfach vergrößern, indem Sie darauf klicken.

Achtung!

Ein dauerhaftes Monitoring kann nur gewährleistet werden, wenn die IP-Adressen, von denen aus die Überwachung stattfindet nicht durch Firewall-Regeln blockiert werden. Bitte leiten Sie daher dieses Datenblatt an Ihren Hoster/Provider weiter.

Das Dashboard

Wenn Sie sich mit ihren Zugangsdaten anmelden, landen sie zuerst auf dem Dashboard. Vom Top Menü aus können Sie zu den Punkten Hosts, Endpunkte, Alarme und Einstellungen gelangen.


Hosts

Hier finden Sie die Systeme, auf denen der Enginsight Client Pulsar installiert ist. Das bedeutet, dass Sie diese Systeme nicht nur von außen, sondern auch von innen überwachen können.

Was ist ein Host?

Als Hostrechner, kurz Host (aus dem Englischen host wörtlich Gastgeber) bezeichnet man ein einen Computer in einem Netzwerk. Der Begriff Host wird oft als Synonym für Computer oder Server verwendet. Auf der Enginsight Plattform verstehen wir hierunter die Systeme, auf denen der Enginsight Client Pulsar installiert ist und die dadurch von innen überwacht werden können.

Einen neuen Host anlegen

Eine genaue Anleitung, wie Sie einen neuen Host anlegen können, finden Sie in der Modulbeschreibung unter Client (Pulsar). Je nachdem welches Betriebssystem auf Ihrem Host installiert ist, kann der Installationsprozess etwas anders aussehen.

Der Client überträgt die Servermetriken über eine verschlüsselte Verbindung zur Enginsight Cloud. Dabei erfolgt die Verbindung ausschließlich einseitig, ausgehend vom Client. Eine direkte Kommunikation von der Cloud zum Client ist ausgeschlossen.

Wenn Sie den entsprechenden Host wieder löschen, wird sich auch der Client auf dem Zielsystem automatisch deinstallieren.


Auf unserem Youtube-Kanal finden Sie die Anleitung auch als Video:

Mehr erfahren

Weitere Details zu Hosts finden Sie in diesem Abschnitt.


Endpunkte

Um Endpunkte anzulegen oder zu bearbeiten, klicken Sie zunächst auf den Reiter Endpunkte oben im Menü.

Was ist ein Endpunkt?

Unter einem Endpunkt verstehen wir Domains, URLs, Hostnames, Webseiten, IP-Adressen, die über das Netzwerk (z.B. Internet) erreichbar sind.

Einen neuen Endpunkt anlegen

Auf unserem Youtube-Kanal finden Sie diese Anleitung auch als Video:

Um einen neuen Endpunkt anzulegen, klicken Sie auf den Reiter Endpunkte, im Top Menü. Anschließend klicken Sie auf “Endpunkt erstellen”.

Jetzt können Sie die Daten ihres neuen Endpunktes eingeben. Nehmen wir zum Beispiel die Firma “SteineundUnkraut GmbH”. Diese Firma betreibt zwei Online Shops, einen für Steine und einen für Unkraut. Die Firma möchte nun die Überwachung ihres Online Shops für Steine einrichten.

Das Target ist also in dem Fall die URL des Shops: “http://www.SteineOnlineshop.org/”. In den Feldern darunter können Sie eine Beschreibung des Targets eingeben und Tags verteilen. Im Abschnitt Tags können Sie mehr über Tags erfahren. Unter dem Punkt “Was soll überwacht werden?”, finden sich die verschiedenen Überwachungskomponenten. Klicken Sie einfach auf diejenigen, die Sie überwachen möchten.

_images/websiteicon.png _images/sslicon.png
Hier können Sie z.B. die Verfügbarkeit
oder die Reaktionszeit ihrer Website
beobachten.
Über diese Komponente können Sie
analysieren wie sicher ihre SSL/TLS-
(also ihre verschlüsselte) Verbindung
zu Ihrem Server ist.
_images/wtiicon.png _images/portscanicon.png
Über diese Komponente können Sie analysieren
wie sicher Sie ihre Anwendungsumgebungen
konfiguriert haben. Also ob z.B. SQL Injection
oder Session Prediction möglich sind.
Hier können Sie ihre Ports analysieren.
Grob gesagt, ob es möglich ist, über das
Netzwerk sensible Informationen über den
Zustand eines Computers zu erfahren.
_images/headericon.png _images/redirecticon.png
Über diese Komponente können Sie die
gesetzten HTTP-Header analysieren. Grob
gesagt, können Sie hier sehen, in wie weit
Sie Vorkehrungen zum Schutz ihrer Besucher
getroffen haben.
Hier können Sie Redirects analysieren.
Z.B. wenn nach dem Umzug einer Website
auf eine neue Domain überprüft werden soll,
ob die automatische Weiterleitung noch
funktioniert.

Unter dem Punkt “Wo soll überwacht werden?” können Sie entscheiden von welchem Serverstandort die Überwachung erfolgen soll. Aktuell können Sie sich entscheiden zwischen einem deutschen Serverstandort in Frankfurt und einem U.S.-amerikanischen Standort in Virginia.

Zum Schluss müssen Sie noch das Häkchen setzen bei “Ich bin berechtigt diesen Endpunkt zu analysieren und stimme den AGB zu”. Klicken Sie auf “Endpunkt erstellen”. Nun sollte der Endpunkt erfolgreich angelegt worden sein und Sie sollten zu einer Übersicht Ihres eben angelegten Endpunktes kommen, ähnlich dieser hier:

Übersicht über Ihre Endpunkte

Wenn Sie viele Endpunkte haben, dann kann es hilfreich sein, die Endpunkteübersicht anzupassen. Dazu klicken Sie einfach auf die Symbole, rechts oben in der Übersicht.

_images/endpunkteuebersichtansicht3.png

Wenn Sie das links zu sehende Symbol auswählen, kommen Sie zur “Balkenansicht”. Das ist auch die Ansicht, die im obigen Bild dargestellt ist. Bei der Balkenansicht sehen Sie alle Endpunkte einer Domain in einem Balken. Für jede Domain wird ein eigener Balken erstellt.

_images/endpunkteuebersichtansicht2.png

Wählen Sie dieses Symbol aus, wenn ihnen die “Kachelansicht” lieber ist. Hier sind die Endpunkte, wie Kacheln über-, und später nebeneinander angeordnet.

_images/endpunkteuebersichtansicht1.png

Mit diesem Symbol können Sie entscheiden, ob Sie sich Vorschaubilder Ihrer Endpunkte anzeigen lassen wollen. Diese Option haben Sie sowohl in der Balken-, als auch in der Kachelansicht.

Standarmäßig aktiviert ist die Balkenansicht mit Vorschaubildern.

Der Zertifikatsmanager

Zum Zertifikatsmanager gelangen Sie, indem Sie im Top Menü auf “Endpunkte” und dann im linken Sidebar Menü auf “Zertifikatsmanager” klicken. Hier finden Sie eine Übersicht Ihrer Zertifikate mit der Seriennummer (Serial), dem Aussteller (Issuer) des Zertifikats, den Alternative Names, eine Aufstellung in welchen Ressourcen das Zertifikat verwendet wird und wann das Zertifikat abläuft. Mehr Informationen über den Zertifikatsmanager finden Sie unter

Mehr erfahren

Weitere Details zu Endpunkten finden Sie hier.


Alarme

Einen neuen Alarm anlegen

Um einen neuen Alarm anzulegen, klicken Sie zunächst auf den Reiter “Alarme” oben im Menü. Anschließend klicken Sie auf “Alarmierung erstellen”.

Im 1. Schritt “Alarmiere, wenn…” können Sie nun eine Beschreibung für Ihren Alarm eingeben. Danach wählen Sie aus, für welches Objekt Sie ihren Alarm anlegen möchten. Dafür müssen Sie zunächst den Type (also den Typ) des Objekts auswählen. Aktuell gibt es nur den Typ “Endpunkt”, später werden noch weitere Typen wie z.B. “Server”, etc. folgen. Abhängig vom Typ, den Sie ausgewählt haben, öffnen sich unter dem Punkt Attribut/Szenario nun verschiedene Optionen. Unter dem Punkt Intervall können Sie angeben, wie lange ein bestimmtes Szenario bestehen darf, ohne dass ein Alarm ausgelöst wird. Das kann praktisch sein, um z.B. unnötige Fehlalarme zu vermeiden. Das Minimum hier liegt bei 5 Minuten.

Sobald Sie einen Typ ausgewählt haben, können Sie im 2. Schritt “Für die Referenz…” die Ressource bestimmen. Das heißt Sie können aus Ihren verschiedenen Endpunkten denjenigen auswählen, um den es im Alarm gehen soll. Im 3. Schritt “Sende an…” können Sie auswählen, an wen der Alarm geschickt werden soll. Der Alarm kann auch an mehrere Personen versendet werden.

Bleiben wir bei unserem Beispiel von oben. Die “SteineundUnkraut GmbH” möchte sich warnen lassen, wenn die Response Time (also die Zeit, die eine Webseite braucht um zu antworten) ihres Steine Onlineshops über 5000 Millisekunden liegt. Denn dann könnten einige Kunden genervt sein, weil die Seite so lange lädt und ihre Steine bei einem anderen Onlineshop bestellen. Allerdings nimmt die “SteineundUnkraut GmbH” in Kauf, dass zu Stoßzeiten in denen der Andrang auf Steine besonders groß ist, die Response Time etwas über diesem Wert liegen darf. Daher geben Sie bei Intervall 120 Minuten ein. Das bedeutet, der Alarm geht erst los, wenn der Onlineshop über 120 Minuten lang eine größere Response Time als 5000 Millisekunden aufweist. Der Alarm geht dann direkt per Email an Katharina Schmid, die technische Chefin der “SteineundUnkraut GmbH”:

Anschließend klicken Sie auf “Alarm hinzufügen” und von nun an werden Sie bei dem von Ihnen eingestellen Szenario gewarnt.

Enginsight Tipp

Wenn Sie einen Alarm erstellen und neben der Mail eine zusätzliche Benachrichtigung z.B. via SMS einstellen, vergeben Sie den Tag “SMS”. Falls Sie dann in der Zukunft feststellen, dass der Alarm per Mail in bestimmten Situationen doch ausreichend ist und Sie keine zusätzliche SMS-Benachrichtigung brauchen, können Sie ganz einfach nach dem Tag suchen und sehen alle Alarme, die eine SMS verschicken.

Einen Alarm für mehrere Ressourcen anlegen

Um z.B. einen Alarm für mehrere Webseiten anzulegen, können Sie Tags verwenden. Nehmen wir an, die Firma “SteineundUnkraut GmbH” möchte für jede ihrer Webseiten einen Alarm einstellen, der losgeht, wenn die Webseite mindestens 5 Minuten lang nicht verfügbar ist. Das würde dann folgendermaßen aussehen:

Damit dieser Alarm für mehrere Ressourcen gilt, muss ein Tag vergeben werden. Ein Tag ist einfach ein Wort, das von Ihnen beliebig gewählt werden kann und das den Alarm möglichst gut kategorisieren sollte. In unserem Beispiel hat die Firma “Webseitenverfügbarkeit” als ihren Tag gewählt. Der Alarm soll die technische Chefin Katharina Schmid informieren. Mit dem Klick auf “Alarm hinzufügen” ist der Alarm angelegt.

Nun müssen Sie noch diejenigen Endpunkte auswählen, für die der Alarm gelten soll. Dafür gehen Sie einfach in Ihre Endpunkteübersicht (der Reiter “Endpunkte” oben im Menü) und klicken auf den entsprechenden Endpunkt. Klicken Sie auf “Bearbeiten”.

Nun können Sie für diesen Endpunkt einen Tag vergeben. Damit der obige Alarm den Endpunkt überwacht, muss der gleiche Tag verwendet werden, also “Webseitenverfügbarkeit”. Sie können auch mehrere Tags vergeben. Diese müssen durch ein Komma getrennt sein.

Klicken Sie anschließend auf “Änderungen speichern”. Wiederholen Sie diesen Vorgang nun für so viele Endpunkte, wie Sie möchten. Alle Endpunkte, die den Tag “Webseitenverfügbarkeit” tragen, werden dann durch den im Beispiel eingerichteten Alarm überwacht.

Zusätzliche Benachrichtigung via SMS

Um diese Option zu nutzen, müssen Sie zunächst eine Telefonnumer in ihrem Benutzekonto hinterlegen. Dazu klicken Sie zunächst auf den Reiter “Einstellungen” oben im Menü. Anschließend geben Sie in ihren Benutzereinstellungen eine Telefonnummer ein und klicken auf “Änderungen speichern”.

Nehmen wir nun wieder unser Beispiel von oben. Die “SteineundUnkraut GmbH” möchte sich warnen lassen, sobald ihr Steine Onlineshop nicht mehr erreichbar ist, da dies bei ihnen zu sofortigen Einnahmeeinbußen führt. Daher soll dieser Alarm auch per SMS an die technische Chefin gehen. Dafür muss beim Erstellen des Alarms einfach das Häkchen bei “Zusätzliche Benachrichtigung per SMS” gesetzt werden:

Zustätzliche Benachrichtigung via Slack

Slack ist ein Instant-Messaging-Dienst zur Kommunikation innerhalb von Arbeitsgruppen. Mit Enginsight ist es möglich einen Alarm anzulegen, der Sie zusätzlich zur Mail auch via Slack warnt.

Vorbereitung auf Slack

Um diese Option zu nutzen, müssen Sie sich zunächst in Ihrem Slack-Profil anmelden. Anschließend klicken Sie in der linken Sidebar, unten auf “Apps”.

Durchsuchen Sie nun die Apps nach dem Begriff “Webhook”. Wenn Sie mehr über Webhooks erfahren möchten, dann schauen Sie doch in unser Begriffslexikon.

Ist die App “Eingehende Webhooks” bereits installiert, dann klicken Sie bitte oben links auf “Manage apps …”. Nun können Sie unter dem Punkt “Custom Integrations” auf “Incoming WebHooks” klicken.

Ist die App “Eingehende Webhooks” noch nicht installiert, dann klicken Sie bitte rechts auf “Installieren”.

In beiden Fällen sollten Sie nun auf folgender Seite gelandet sein:

Hier klicken Sie auf “Add Configuration”.

Nun wählen Sie den Kanal aus, über den Sie den Alarm erhalten wollen und klicken auf “Add Incoming WebHooks integration”.

Jetzt gelangen Sie auf diese Seite. Die URL, die Sie hier sehen, benötigen Sie gleich für die Alarmeinstellungen auf der Enginsight Plattform. Wenn Sie nach unten scrollen, können Sie den Webhook weiter bearbeiten. Unter dem Punkt “Integration Settings” können Sie z.B. bei “Customize Name” den Namen des Webhooks verändern, z.B. auf “Alarm Enginsight” oder “Webseite ist down”. Unter “Customize Icon” können Sie auch das kleine Icon verändern, das bei einer Nachricht mit angezeigt wird oder ein Emoji auswählen.

Klicken Sie anschließend auf “Save Settings”, um Ihre Änderungen zu speichern.

Slack-Alarm anlegen auf Enginsight

Nun gehen Sie genau so vor, wie immer, wenn Sie einen neuen Alarm anlegen möchten. Ganz am Ende setzen Sie das Häckchen bei “Zusätzliche Benachrichtigung via Slack” und geben unter “Slackchannel” die URL von oben ein. Sie können diese URL auch mehrfach für verschiedene Alarme verwenden, wenn Sie z.B. möchten, dass mehrere Alarme in den gleichen Slack Kanal melden sollen. Zum Schluss klicken Sie rechts oben auf “Alarm hinzufügen” und der Prozess ist abgeschlossen.


Einstellungen

Um zu den Einstellungen zu kommen, klicken Sie oben im Menü auf den Reiter Einstellungen. Hier finden Sie die folgenden Optionen: Benutzereinstellungen, Passwort, Organisation, Teammitglieder, Access Keys, Zahlungsinformation, Abonnements, Rechnungen, Support.

Benutzereinstellungen

Hier können Sie ihre personenbezogenen Einstellungen ändern, also ihren Namen und unter welcher Email-Adresse bzw. Telefonnummer sie kontaktiert werden wollen.

Passwort

Hier können Sie ihr Passwort ändern. Geben Sie ihr neues Passwort einfach zweimal ein und klicken Sie anschließend auf Passwort ändern.

Organisation

Hier können Sie die Details zu Ihrer Organisation ändern, angeben wohin die Rechnungsmail geschickt werden soll und Ihr Firmenlogo hochladen. Das Logo wird dann in den PDF Berichten mit angezeigt.

Organisation erstellen

Um eine neue Organisation zu erstellen, klicken Sie rechts oben auf “Organisation erstellen” und geben Sie die Daten ein. Wenn diese Organisation mit Ihrem Kundenkonto verknüpft werden soll, setzen Sie das entsprechende Häkchen.

Teammitglieder

Hier können Sie die verschiedenen Teammitglieder verwalten und neue Benutzer hinzufügen.

Access Keys

Hier können Sie ihre Access Keys verwalten und neue Access Keys erstellen.

Zahlungsinformation

Hier können Sie ihre Zahlungsinformationen verwalten und eine neue Zahlungsmethode speichern.

Abonnements

Hier können Sie ihre Abonnements verwalten, ihr aktuelles Abonnement kündigen oder ein neues Abonnement buchen.

Rechnungen

Hier können Sie Ihre Rechnungen verwalten. Um eine Rechnung zu downloaden, fahren Sie mit der Maus über eine Rechnung und klicken Sie auf Download.

Support

Falls Sie den Support für Ihre Kunden selbst übernehmen, dann können Sie hier die Kontaktdaten eintragen, die in verknüpften Kundenkonten angezeigt werden sollen. Ihre Kunden finden die Supportinformationen dann unter dem Telefon-Icon in der obersten Menüleiste.


Tags

Tags sind ein praktisches Hilfsmittel der Enginsight Plattform. Sie dienen der besseren Organisation Ihrer Endpunkte, vereinfachen die Suche und eröffnen neue Funktionen. So können Sie z.B. einen Alarm für alle Endpunkte mit einem bestimmten Tag erstellen.

Was sind Tags?

Tags sind frei wählbare Schlagwörter, mit denen Sie Ihre Endpunkte versehen können. Man kann sie sich ein bisschen wie Hashtags bei Twitter vorstellen, nur können Sie bei uns das “#” weglassen. Tags können z.B. sein: “Kritisch”, “Webseitenverfügbarkeit”, “Reisebüro Max Mustermann” oder “Intern”.

Tags an Hosts vergeben

Um einen neuen Tag an einen Host zu vergeben, klicken Sie im oberen Menü auf “Hosts”. Anschließend klicken Sie auf den Host, dem Sie den Tag zuweisen wollen. Dann gehen Sie rechts oben auf “Bearbeiten”.

Nun können Sie einen Tag vergeben, z.B. “development”. Sie können für einen Host auch mehrere Tags vergeben, diese müssen durch ein Komma getrennt werden. Darüber können Sie optional eine Beschreibung des Hosts eintragen, z.B. “Datenbankserver”.

Tags an Endpunkte vergeben

Um einen neuen Tag an einen Endpunkt zu vergeben, klicken Sie im oberen Menü auf “Endpunkte”. Wie sie einen neuen Endpunkt anlegen und diesem Tags zuweisen, erfahren Sie unter dem Punkt “Einen neuen Endpunkt anlegen”. Um einen bestehenden Endpunkt mit Tags zu versehen, klicken Sie auf den entsprechenden Endpunkt und gehen Sie rechts oben auf “Bearbeiten”.

Nun können Sie einen Tag vergeben, z.B. “Webseitenverfügbarkeit”. Sie können für einen Endpunkt auch mehrere Tags vergeben, diese müssen durch ein Komma getrennt werden.

Klicken Sie zum Schluss auf “Änderungen speichern”.

Nach Tags suchen

Tags sind sehr praktisch, um Endpunkte zu gruppieren. Wenn Sie sehr viele Endpunkte angelegt haben, dann könnte Ihre Endpunkteübersicht mit der Zeit eventuell etwas unübersichtlich werden:

Mit Tags können Sie trotzdem einfach den Durchblick bewahren. Nehmen wir einmal an, Sie haben z.B. eine Risikoabschätzung nach DSGVO vorgenommen und bestimmte Endpunkte bzw. Hosts identifiziert, auf denen sensible personenbezogene Daten liegen. Nun soll daran gearbeitet werden diese Ressourcen besonders sicher zu machen. Dafür möchten Sie auf der Enginsight Plattform schnell und einfach auf diese Ressourcen zugreifen können. Sie könnten daher z.B. den Tag “hohes_Risiko” vergeben. Jetzt können Sie einfach jederzeit nach diesem Tag suchen, egal in welchem Teilbereich der Enginsight Plattform Sie sich gerade befinden und sofort erscheinen die jeweiligen Ressourcen.

Enginsight Tipp

Wenn Sie einen Alarm erstellen und neben der Mail eine zusätzliche Benachrichtigung z.B. via Slack einstellen, vergeben Sie den Tag “Slack”. Falls Sie dann in der Zukunft feststellen, dass der Alarm per Mail in bestimmten Situationen doch ausreichend ist und Sie keine zusätzliche Slack-Benachrichtigung brauchen, können Sie ganz einfach nach dem Tag suchen und sehen alle Alarme, die auch an Ihren Slack-Kanal melden.

Alarme für bestimmte Tags erstellen

Wie Sie einen Alarm für einen bestimmten Tag anlegen können, erfahren Sie unter dem Punkt Alarm für mehrere Ressourcen anlegen.

Enginsight Tipp

Verwenden Sie Tags, um Ihre Ressourcen zu kategorisieren. Teilen Sie Ihre Hosts z.B. ein in “Development”, “Deployment”, etc. Oder kategorisieren Sie nach Abteilungen: “Management”, “Personalabteilung”, etc. Passen Sie die Tags einfach Ihren Bedürfnissen an. Achten Sie nur darauf einem Tag nicht zu viele Ressourcen zuzuweisen, ansonsten könnte es wieder unübersichtlich werden.


PDF-Berichte

Berichte sind Zusammenfassungen über Endpunkte, die in einem PDF ausgegeben werden. Sie können Berichte in den jeweiligen Endpunkten erstellen. Unter Endpunkte -> Berichte werden diese gesammelt dargestellt.

Bericht erstellen

Um einen PDF Bericht für einen Endpunkt zu erstellen, gehen Sie im Top Menü auf Endpunkte und wählen Sie anschließend den entsprechenden Endpunkt aus. Gehen Sie im linken Sidebar Menü zur Übersicht. Klicken Sie nun rechts oben auf Berichte.

Klicken Sie anschließend auf Bericht jetzt erstellen. Warten Sie ein paar Sekunden, bis der PDF-Bericht erstellt wurde. Wenn Sie möchten, dass für diesen Endpunkt täglich ein Bericht erstellt wird, dann setzen Sie einfach das Häckchen bei Tägliche Berichte und klicken Sie auf speichern. Der PDF Bericht wird ab jetzt täglich zu der Uhrzeit erstellt, zu der Sie sich den ersten Bericht haben ausgeben lassen.

Sobald der PDF-Bericht angelegt wurde, können Sie ihn mit einem Klick auf Download ansehen.